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Produkt · ANDELI

ANDELI Moner LED Pro: 4 LEDs und Seitenfenster

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Der ANDELI Moner LED Pro zielt auf Heimwerker und Schweißer, die oft in schlecht beleuchteten Ecken arbeiten: unter dem Fahrzeug, im Keller oder abends in der Garage. Sein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich sind vier integrierte LED-Leuchten, die die Arbeitszone laut Hersteller gleichmäßig ausleuchten. Dazu kommen eine große Sichtscheibe, Seitenfenster und ein Akku mit USB-C.

Schutzstufen (DIN)
4 hell, 5-9 und 9-13
Sichtfeld
9,5 x 9,1 cm plus Seitenfenster
Optische Klasse (EN 379)
1/1/1/1
Stromversorgung
2.400-mAh-Akku, USB-C
Gewicht
1,44 kg

Das spricht dafür

  • Vier LED-Leuchten beleuchten laut Hersteller die Arbeitszone, bis zu 4,5 Stunden am Stück.
  • Sichtscheibe 9,5 x 9,1 cm plus Seitenfenster mit 7,5 x 3,3 cm in Stufe 4.
  • Optische Klasse 1/1/1/1, sechs Sensoren und Schaltzeit 1/30.000 s laut Listing.

Gut zu wissen

  • Mit 1,44 kg laut Datenblatt deutlich schwerer als die Helme von Optrel und ESAB.
  • Die Seitenfenster bleiben laut Listing fest auf Stufe 4 und dunkeln nicht mit ab.
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Unsere Einschätzung

Beleuchtung und Akku

Die vier LEDs sollen laut ANDELI bis zu 4,5 Stunden am Stück leuchten. Gespeist werden sie wie die Kassette aus einem 2.400-mAh-Akku, der über USB-C geladen wird und laut Listing eine Ladeanzeige hat. Ein separates Arbeitslicht zum Ansetzen der Elektrode oder des Brenners wird damit oft überflüssig.

Der Hersteller vergleicht die Laufzeit mit herkömmlichen Knopfzellen und spricht von zwölffacher Betriebsdauer. Wie lange die Kassette allein ohne LEDs läuft, gibt das Listing nicht an.

Sichtfeld mit Seitenfenstern

Die Hauptscheibe misst 9,5 x 9,1 cm, links und rechts sitzen Seitenfenster mit 7,5 x 3,3 cm. Diese Fenster bleiben fest auf Stufe 4 und dunkeln nicht ab. ANDELI beschreibt die Gesamtsicht als 180-Grad-Rundumblick.

Im Alltag hilft das beim Orientieren in engen Räumen oder auf Gerüsten. Beachten sollten Sie, dass seitliches Licht vom Lichtbogen nur auf Stufe 4 gefiltert wird, wenn Kollegen in der Nähe schweißen.

Schutzstufen und Sensorik

Hell steht der Filter auf Stufe 4. Im Automatikbetrieb stehen die Bereiche 5 bis 9 und 9 bis 13 zur Wahl, UV- und IR-Schutz gibt ANDELI bis DIN 16 an. Sechs Sensoren erfassen den Lichtbogen, die Schaltzeit beträgt laut Listing 1/30.000 Sekunde. Für die optische Klasse nennt der Hersteller 1/1/1/1, also in allen vier Kategorien die beste Einstufung.

Zum Lieferumfang gehören je eine äußere und innere Schutzlinse sowie eine Tasche.

Gewicht und Vergleich

Mit 1,44 kg laut Datenblatt ist der Moner LED Pro der mit Abstand schwerste Helm dieser Auswahl. Der Optrel Crystal 2.0 wiegt mit 460 g weniger als ein Drittel, der ESAB Sentinel A50 bietet Stufe 13 und Speicherprofile ohne LED-Ausstattung. Für lange Schweißtage ist das Gewicht ein ernsthaftes Argument.

Wer den Helm vor allem in hellen Hallen mit guter Deckenbeleuchtung nutzt, profitiert von den LEDs kaum und trägt das Mehrgewicht ohne echten Gegenwert.

Fazit

Der Moner LED Pro lohnt sich für Hobbyschweißer und Reparaturbetriebe, die häufig im Dunkeln ansetzen und sich ein Zusatzlicht sparen wollen. Wer stundenlang am Stück schweißt, wird den leichten Optrel Crystal 2.0 bevorzugen. Wer viel Sicht ohne Zusatzgewicht möchte, prüft den ESAB Sentinel A60 mit seinem breiten Sichtbereich.

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Im Vergleich mit Alternativen: Die besten Automatik-Schweißhelme im Vergleich

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